Altona braucht uns!

Altona – der Patchworkteppich unter Hamburgs Stadtvierteln. Auch den lebendigen Stadtteil hat die Corona-Krise mit seinen vielen bunten Ecken, kreativen Läden, geselligen Restaurants und Bars besonders getroffen. Mit ihrer Initiative „Liebeserklärung an Altona“ setzen sich Dr. Christina Essers und ihr Team dafür ein, dass die beliebten Läden, Bars und Kulturbetriebe in Altona auch nach dieser schweren Zeit erhalten bleiben:

Meine Liebeserklärung an Altona

Mit meiner Praxis Kieferorthopäden Altona bin ich Unternehmerin aus dem Bezirk. Gleichzeitig sind mein Team und ich Kunden, Gäste, Besucher und Publikum der einzigartigen Laden- und Kulturszene in unserem Stadtteil. Insbesondere in den vergangenen schwierigen Monaten wurde uns eins noch bewusster: Wir brauchen Altona. Altona braucht uns.

Dr. Christina Essers
Kieferothopäden Altona

Die Idee

So bleibt Altona bunt

Wir stellen den Ladenbesitzern und Kulturtreibenden aus dem Bezirk Altona kostenlos Plakate mit einer Liebeserklärung an Altona zur Verfügung, die sie an ihre Kunden für 10 Euro verkaufen können.

Den Erlös können die jeweiligen Läden und Kulturinstitutionen direkt für sich behalten. Die Initiative trägt so dazu bei, dass unser Altona so bunt und lebendig bleibt wie eh und je.

Die Idee

So bleibt Altona bunt

Wir stellen den Ladenbesitzern und Kulturtreibenden aus dem Bezirk Altona kostenlos Plakate mit einer Liebeserklärung an Altona zur Verfügung, die sie an ihre Kunden für 10 Euro verkaufen können.

Den Erlös können die jeweiligen Läden und Kulturinstitutionen direkt für sich behalten. Die Initiative trägt so dazu bei, dass unser Altona so bunt und lebendig bleibt wie eh und je.

Altona braucht auch Dich!

Helft uns, die Initiative bekannter zu machen und greift Altona unter die Arme:
Teilt die Aktion auf den eigenen Facebook- und Instagram-Kanälen, liked unsere Kanäle: meinHerzschlaegtfuerAltona, Liebeserklaerung_an_Altona und kauft die Plakate.

Altona braucht auch Dich!

Helft uns, die Initiative bekannter zu machen und greift Altona unter die Arme:
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Das Plakat

„Mein Herz schlägt für Altona“ setzen wir mit einem illustrierten Herz als Zentrum um. Kein vereinfachtes, zweidimensionales, verniedlichtes Herz, denn Altona ist weder einfach noch zweidimensional noch niedlich. Altona ist echt mit genauso echten Fans. Also braucht es ein echtes Herz. Einige Gründe, warum es für Altona schlägt, entdeckt man im kleinen Text und den Illustrationen herum.

Mein Herz schlägt für Altona

… weil ich hier eine Perle am Strand finde, im Theater Bücher gespielt werden und der Markt Mercado heisst, weil es Hallen voller Kinos gibt und eine ganze Fabrik für Musik, weil Gäste im Gastwerk schlafen und Hunderte auf einem Balkon picknicken können, weil die 93 keine Zahl ist, sondern Kult, weil ich an jeder Straßenecke in einem anderen Land sein und schmecken, riechen, sehen und fühlen kann, wie gut das ist, weil es im Museum nicht nur tolle Kunst, sondern auch eine Apotheke gibt, weil hier bei Sturm nicht nur Schiffe, sondern auch Autos schwimmen, weil ich am Spritzenplatz Bücher und auf dem Fischmarkt Bananen kaufen kann, weil TOLERANZ hier groß geschrieben und viel für die Kleinen gemacht wird, weil ich mich hier an einen Alten Schweden lehnen und denken kann: „Hier kriegt mich keiner mehr weg.“

Das Plakat

„Mein Herz schlägt für Altona“ setzen wir mit einem illustrierten Herz als Zentrum um. Kein vereinfachtes, zweidimensionales, verniedlichtes Herz, denn Altona ist weder einfach noch zweidimensional noch niedlich. Altona ist echt mit genauso echten Fans. Also braucht es ein echtes Herz. Einige Gründe, warum es für Altona schlägt, entdeckt man im kleinen Text und den Illustrationen herum.

Mein Herz schlägt für Altona

… weil ich hier eine Perle am Strand finde, im Theater Bücher gespielt werden und der Markt Mercado heisst, weil es Hallen voller Kinos gibt und eine ganze Fabrik für Musik, weil Gäste im Gastwerk schlafen und Hunderte auf einem Balkon picknicken können, weil die 93 keine Zahl ist, sondern Kult, weil ich an jeder Straßenecke in einem anderen Land sein und schmecken, riechen, sehen und fühlen kann, wie gut das ist, weil es im Museum nicht nur tolle Kunst, sondern auch eine Apotheke gibt, weil hier bei Sturm nicht nur Schiffe, sondern auch Autos schwimmen, weil ich am Spritzenplatz Bücher und auf dem Fischmarkt Bananen kaufen kann, weil TOLERANZ hier groß geschrieben und viel für die Kleinen gemacht wird, weil ich mich hier an einen Alten Schweden lehnen und denken kann: „Hier kriegt mich keiner mehr weg.“